Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Bioenergie senkt Kosten
Laut einer neuen Studie der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Wagniskapitalgebers Extantia kann ein höherer Bioenergie-Anteil im Energiemix die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Kosten der Energiewende senken. Demnach könnten technologische Innovationen den Stromertrag um 140% steigern und die Kosten der Erzeugung um bis zu 50% senken.
Neben der Energiewende profitiert auch die Versorgungssicherheit.
Mehr Biogas und Biomethan im Energiemix kann die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Energiewende billiger machen. Zu dem Schluss kommt eine am Donnerstag (27.6.) veröffentlichte Studie mit dem Titel "Die volle Ernte der Bioenergien einfahren", die von der Landwirtschaftlichen Rentenbank und dem Wagniskapitalgeber Extantia erstellt worden ist.
Demnach können flexible Lösungen wie Biogas und Biomethan "zuverlässige, bedarfsgerechte Energie liefern, indem sie bestehende Gasnetze nutzen und den Bedarf an neuer Infrastruktur verringern". Durch technologische Innovationen entlang der Bioenergie-Wertschöpfungskette könnte der Stromertrag um 140% gesteigert und die Kosten der Erzeugung um 10-50% gesenkt werden.
Ein weiteres zentrales Ergebnis ist, dass die notwendige Skalierung der Bioenergieproduktion neben technologischen Innovationen auch finanzielle und regulatorische Anreize sowie die effiziente Nutzung vorhandener Rohstoffe voraussetzt.
Mit dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehe die Bioenergiebranche vor einer "Entwicklungs- und Transformationsphase", betonte die Vorstandssprecherin der Rentenbank, Nikola Steinbock. "Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sind Innovationen gefragt, die die Energieerzeugung in bestehenden Anlagen wettbewerbsfähig und den Bau weiterer Biogasanlagen wirtschaftlich attraktiv machen." Neben der Unterstützung von Start-ups habe die Rentenbank daher im Bereich der erneuerbaren Energien ein umfangreiches Förder- und Beratungsangebot. AgE
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Bioenergie senkt Kosten
Laut einer neuen Studie der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Wagniskapitalgebers Extantia kann ein höherer Bioenergie-Anteil im Energiemix die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Kosten der Energiewende senken. Demnach könnten technologische Innovationen den Stromertrag um 140% steigern und die Kosten der Erzeugung um bis zu 50% senken.
Neben der Energiewende profitiert auch die Versorgungssicherheit.
Mehr Biogas und Biomethan im Energiemix kann die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Energiewende billiger machen. Zu dem Schluss kommt eine am Donnerstag (27.6.) veröffentlichte Studie mit dem Titel "Die volle Ernte der Bioenergien einfahren", die von der Landwirtschaftlichen Rentenbank und dem Wagniskapitalgeber Extantia erstellt worden ist.
Demnach können flexible Lösungen wie Biogas und Biomethan "zuverlässige, bedarfsgerechte Energie liefern, indem sie bestehende Gasnetze nutzen und den Bedarf an neuer Infrastruktur verringern". Durch technologische Innovationen entlang der Bioenergie-Wertschöpfungskette könnte der Stromertrag um 140% gesteigert und die Kosten der Erzeugung um 10-50% gesenkt werden.
Ein weiteres zentrales Ergebnis ist, dass die notwendige Skalierung der Bioenergieproduktion neben technologischen Innovationen auch finanzielle und regulatorische Anreize sowie die effiziente Nutzung vorhandener Rohstoffe voraussetzt.
Mit dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehe die Bioenergiebranche vor einer "Entwicklungs- und Transformationsphase", betonte die Vorstandssprecherin der Rentenbank, Nikola Steinbock. "Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sind Innovationen gefragt, die die Energieerzeugung in bestehenden Anlagen wettbewerbsfähig und den Bau weiterer Biogasanlagen wirtschaftlich attraktiv machen." Neben der Unterstützung von Start-ups habe die Rentenbank daher im Bereich der erneuerbaren Energien ein umfangreiches Förder- und Beratungsangebot. AgE
Markttipps
Bioenergie senkt Kosten
Laut einer neuen Studie der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Wagniskapitalgebers Extantia kann ein höherer Bioenergie-Anteil im Energiemix die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Kosten der Energiewende senken. Demnach könnten technologische Innovationen den Stromertrag um 140% steigern und die Kosten der Erzeugung um bis zu 50% senken.
Neben der Energiewende profitiert auch die Versorgungssicherheit.
Mehr Biogas und Biomethan im Energiemix kann die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Energiewende billiger machen. Zu dem Schluss kommt eine am Donnerstag (27.6.) veröffentlichte Studie mit dem Titel "Die volle Ernte der Bioenergien einfahren", die von der Landwirtschaftlichen Rentenbank und dem Wagniskapitalgeber Extantia erstellt worden ist.
Demnach können flexible Lösungen wie Biogas und Biomethan "zuverlässige, bedarfsgerechte Energie liefern, indem sie bestehende Gasnetze nutzen und den Bedarf an neuer Infrastruktur verringern". Durch technologische Innovationen entlang der Bioenergie-Wertschöpfungskette könnte der Stromertrag um 140% gesteigert und die Kosten der Erzeugung um 10-50% gesenkt werden.
Ein weiteres zentrales Ergebnis ist, dass die notwendige Skalierung der Bioenergieproduktion neben technologischen Innovationen auch finanzielle und regulatorische Anreize sowie die effiziente Nutzung vorhandener Rohstoffe voraussetzt.
Mit dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehe die Bioenergiebranche vor einer "Entwicklungs- und Transformationsphase", betonte die Vorstandssprecherin der Rentenbank, Nikola Steinbock. "Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sind Innovationen gefragt, die die Energieerzeugung in bestehenden Anlagen wettbewerbsfähig und den Bau weiterer Biogasanlagen wirtschaftlich attraktiv machen." Neben der Unterstützung von Start-ups habe die Rentenbank daher im Bereich der erneuerbaren Energien ein umfangreiches Förder- und Beratungsangebot. AgE


